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Wir über uns - unser Tun und Wollen.Erlauben Sie uns bitte, Ihnen den eingetragenen Verein "Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde für Bendorf und Umgebung" (GGH) in kurzen Zügen vorzustellen. Die GGH wurde 1977 von einigen heimatgeschichtlich interessierten Bendorfer Bürgern gegründet mit den Zielen der:
für Bendorf und seiner nächsten Umgebung einen angemessenen Rahmen zu schaffen. Durch öffentliche Vorträge, Studienfahrten und andere geeignete Veranstaltungen wurden und werden die Forschungsarbeiten ergänzt, Interessen geweckt und das Bewusstsein für die Heimatgeschichte und Brauchtumspflege als wichtige Bestandteile der Kultur geschärft. Als einer der damals recht wenigen Geschichtsvereine in der Region fand die GGH Zuspruch und Anerkennung und wurde rasch zu einer geachteten Größe im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt. Dank zahlreicher Mitglieder war es der GGH seinerzeit sogar möglich, das inzwischen weithin bekannte "Burgen- und Parkfest" im Sayner Schlosspark ins Leben zu rufen und drei Jahre in Folge auch selbst zu organisieren. Die Idee dazu war aufgekommen, nachdem sich aus Mitgliedern der GGH ein Förderkreis "Burg Sayn" entwickelt hatte, der selbst zu Schaufel und Heckenschere griff und die Burg auf dem Kehrberg so weit freilegte, dass sie in ihrer Gesamtheit wieder erkennbar wurde. Als Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn sich daraufhin zur Restaurierung der Anlage entschloss, hatten die GGH-Mitglieder faktisch die Grundlagen dafür geschaffen. Eine wesentliche Bereicherung erfuhr die "GGH" durch die Bildung einer Wandergruppe innerhalb der Gesellschaft. Geführte Wanderungen zu geschichtsträchtigen Zielen waren über Jahre eine sehr beliebte Einrichtung. Gleich nach ihrer Gründung begann die GGH auch damit, ein heimatkundliches Archiv anzulegen und mit der Anschaffung entsprechender Literatur zu bereichern. Daraus entstand eine durchaus bemerkenswerte Bibliothek - mit Literatur auch über den heimatkundlichen Tellerrand hinaus - die den Mitgliedern zugänglich ist. In einer Zeit, in der die "Rheinische Landesbibliothek" (heute "Landesmedien-Zentrum RLP") (in Koblenz) noch nicht bestand, bot das die Möglichkeit intensiver Studien für viele Interessierte. Hilfreich war dabei die Bereitschaft zahlreicher Bürger, die uns aus Kellern und Speichern vieles zur Verfügung stellten. Eine große Aufgabe war die Herausgabe einer Vereinszeitschrift. Leider stellten sich in den folgenden Jahre ähnliche Verschleißerscheinungen ein, wie sie bei vielen Vereinen heute auftreten. Überalterung, nachlassendes Engagement und nicht zuletzt ein leider sehr eigenwilliger Führungsstil eines inzwischen verstorbenen Vorsitzenden ließen die Mitgliederzahlen schrumpfen und für einige Jahre die Wahrnehmung der GGH in der Öffentlichkeit fast verschwinden. Ganz ruhte die Arbeit aber nie; die Sammlung von heimatkundlicher Literatur, Fotos und sonstiger "Kleinarchivalien" ging, für die Öffentlichkeit unbemerkt, weiter. In der Stille geführte intensive heimatkundliche Studien einiger Mitglieder führten zu einem Mangel an Publikationsmöglichkeiten. Mit der Einrichtung der Internetseite http://www.bendorf-geschichte.de im Jahre 1997 wurde das wieder anders. Heute sind auf diesen Seiten schon rund 240 Artikel und 500 Fotos zu finden und es werden immer mehr. Doch dabei wollte es Werner Kutsche, der schließlich als letztes Mitglied des alten Vorstands übriggeblieben war, nicht belassen. Auf seine Initiative kamen Anfang 2007 die noch verbliebenen Mitglieder zusammen. Bald danach konnte wieder ein kompletter Vorstand gewählt, die GGH wieder ins Vereinsregister eingetragen werden und ihre Anerkennung als gemeinnützig wiedererlangen. Dank der Unterstützung der Stadt Bendorf konnten wir auch geeignete Räumlichkeiten beziehen und unser umfangreiches Archiv an einer Stelle zusammenführen und ausbauen. Die Vorträge unserer Mitglieder O. Michel und W. Kutsche - Bendorf in den 60er und 70er Jahren mit vielen Bildern - und von D. Kittlauß - mit dem Themenkreis um Graf Heinrich IV. von Sayn und die Einführung der Reformation in der Grafschaft Sayn - fanden so großes Interesse, dass sie sogar mehrfach wiederholt werden mussten. Dieter Kittlauß sprach auch vor einer Tagung Westerwälder Heimatkundler in Hachenburg. Mit Exkursionen zur Eröffnung des Geysirs auf Namedy (Vorarbeit Friedel Hecken), eine Exkursion nach Isenburg im Sayntal mit einer Führung durch Eugen Wasser zur Burgruine Isenburg und Kirche und zum Landeshauptarchiv Außenstelle Rommersdorf (Vorarbeit Peter Lindemann) waren wir sehr erfolgreich. Aufgrund der Fülle unserer Archivbestände und der Materialspenden der Bendorfer Bevölkerung, wurde es aber notwendig, eine weitere Räumlichkeit in der Bendorfer Innenstadt anzumieten. Auch deren Einrichtung kostete neben viel Zeit auch Geld, so dass unsere finanziellen Mittel stark strapaziert wurden. Die zentrale Lage ist für uns aber außerordentlich wichtig, um das Interesse der Bevölkerung zu wecken. Die Zahl unserer Mitglieder liegt derzeit bei 35, weist aber eine ansteigende Tendenz auf, so dass wir recht optimistisch in die Zukunft schauen. Dennoch sind wir natürlich für jede weitere Unterstützung und für Spenden dankbar. Das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder - im Vorstand wie auch bei vielen anderen - ist erfreulicherweise so groß, dass wir in jedem Jahr eine Reihe von Veranstaltungen anbieten können. Dennoch die Bitte: finanzielle Unterstützung würde uns auch da noch einiges mehr ermöglichen. Im Jahr 2009 errichtete die GGH mit der Hilfe großzügiger Sponsoren und in Eigenregie an den historischen Eisenerzröstöfen auf der Vierwindenhöhe in Bendorf eine Freilichtbühne. Dort wurde durch die Theatergruppe "Findlinge" in zehn Aufführungen das Stück "Ein Bergmann in Bendorf", das zahlreiche heimatkundliche Bezüge aufweist, gezeigt. Der große Erfolg gab uns den Ansporn, auch 2010 ein weiteres Theaterstück mit den "Findlingen" aufzuführen. Der geschäftsführende Vorstand der GGH wird zur Zeit
gebildet von dem: |
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Die letzten Berichte zuerst ! 20128. August 2012 Kleeblatt Turbulentes Stück feiert seine Premiere bei den Festspielen auf der Freilichtbühne am Rheinblick
Publikum begeistert von "der unbekannten Dame" -pli- Bendorf. Die Vorstellung war ausverkauft, der Himmel war aufgeräumt, der Alltag war schnell weggeräumt und das Publikum bester Stimmung - vor, während und besonders nach dem Spiel. Und das ist eigentlich das Beste, was man von einer Premiere sagen kann. "Die unbekannte Dame" mit der Schauspielgruppe "Die Findlinge" auf der Freilichtbühne des Kulturforums der GGH begeisterte die Menschen, darunter zahlreiche Ehrengäste und Sponsoren. Einen schöneren Auftakt der Festspiele am Rheinblick hätte sich niemand wünschen können. Das von Regisseur Patrick Dollmann für die Festspiele bestens überarbeitete Stück "Die unbekannte Dame" basiert auf einem Drehbauch von Wolfgang Lemhöfer und bietet eigentlich alles, was man von humoristischem Volkstheater erwarten darf: schneller Wechsel von temperamentvollen Streitgesprächen und anrührenden Dialogen, Komik durch erheiternde Verwechslungen und Einblicke in abgrundtiefe menschliche Bosheiten und letztendlich ein hollywoodtaugliches Happy end. Dazu ein überaus ansprechendes Bühnenbild und schön anzuschauende Kostüme. Der lieber seinen Hobbys nachgehende und vor allem seine Ruhe pflegende Gastwirt Leberecht und seine sich zu Höherem berufene Frau Cornelia führen eine Poststation mit Beherbergungsmöglichkeit. Als der Postillon den Besuch einer Gräfin aus Italien ankündigt, ist es mit der Ruhe endgültig vorbei. Für Leberecht wäre das schon Unglück genug, aber da ein Unglück selten allein kommt, erscheint ein betrügerisches Pärchen, das sich als Graf und Gräfin ausgibt und die Wirtsleute dreist beraubt. Die falsche Gräfin hatte den Wirt und der falsche Graf die Wirtin becirct und schon war es geschehen. Kein Wunder also, dass später die (echte) Gräfin sehr distanziert empfangen wird. Als das Gaunerpärchen noch einmal auftaucht, wächst ausgerechnet das zierlichste Persönchen, das schwerhörige Dienstmädchen Elsa, über sich hinaus und bringt die beiden zur Strecke. Das alles wird flott und überzeugend gespielt, so dass das amüsierte Publikum mehrfach auf offener Szene applaudiert. Patrick Dollmanns Regie ist allenthalben spürbar, und alle neun Rollen sind - den individuellen Stärken des neunköpfigen Ensembles entsprechend - glänzend besetzt. Bei den Festspielen am Rheinblick werden auch die Zeiten vor dem Theaterbeginn und während der Pausen zu einem Erlebnis. Auf der weitläufigen Ebene oberhalb der Bühne trifft man sich bei kühlen Getränken und kleinen Snacks und genießt die großartige Aussicht ins Rheintal und hinüber zu den Eifelbergen. "Eine tolle Atmosphäre und dank der historischen Eisenerzröstöfen auch noch ein wundervoller Spielort", schwärmen die Besucher. Am kommenden Wochenende, Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. August, jeweils um 19.30 Uhr, können sich die Besucher wiederum an der unbekannten Dame, den ungleichen Wirtsleuten, dem faszinierenden Gaunerpärchen und an der mit eingewobenen und mit einigen Missverständnissen versehenen Liebesromanze ergötzen. Und natürlich an Elsa, die bei weitem nicht so einfältig ist, wie sie zunächst erscheint, sondern richtig giftig werden kann, schlagfertig mit der Zunge und mit der Hand. 8. August 2012 LokalAnzeiger Die "Festspiele am Rheinblick Bendorf" sind eröffnetKomödie feierte Premiere Bendorf. -sab- Ein lauer Sommerabend mitten in der his-torischen Kulisse der Eisenerzröstöfen auf der Bendorfer Vierwindenhöhe und der unvergleichbare Rheinblick rundeten den Theaterabend des Kulturforums der GGH Bendorf zur Eröffnung dieser Festspielsaison ab. Die Theatergruppe "Die Findlinge" lieferte eine rasante Verwechslungskomödie, die facettenreich den Geschmack der Premierengäste traf. Die romantische Komödie von Wolfgang Lemhöfer in einer Bearbeitung von Re-gisseur Patrick Dollmann versetzt die Zuschauer in Bendorf zurück in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Während zu Beginn des Vierakters "Die unbekannte Dame" der Eindruck einer ländlichen Idylle entsteht, wird unter der Oberfläche eines sommerlichen Unterhaltungsschauspiels die Frage nach der wahren Identität gestellt. Die erste romantische Komödie vor denkmalgeschützer Kulisse, die selbst auf kriminalistische Fragen eine Antwort findet. Zwischen italienischem Belcanto, handfester Schurkerei und einem rasanten Wechsel aus Aufregung und Enttäuschung liefern sich acht Schauspieler ein charismatisches Frage-und-Antwort~Spiel nach Sein und Schein. Vier Akte haben die Figuren Zeit um sich auf Identitätssuche zu begeben und herauszufinden, wer sie sind und wohin sie gehören. Termine: 10., 11., 12., 24., 25. und 26. August, jeweils 19.30 Uhr. Neben den Theaterabenden präsentieren die "Festspiele am Rheinblick Bendorf" am 17. August Musikkabarett mit dem Duo "PinkMoll", am 18. August einen musikalischen Abend im Zeichen der menschlichen Stimme mit "2naked", einen Chansonabend mit Liedern von Georg Kreisler am 31. August und das stimmgewaltige Finale gibt es am 1.September mit dem 28-köpfigen A-cappella-Chor "Soundsation". Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Karten und weitere Infos zum Programm unter: www. kulturforum-bendorf.de, E-Mail: kulturforum-bendorf@t-online.de 06. August 2012 Rheinzeitung Spaß und Romantik mit Blick auf den RheinDie Festspiele in Bendorf holen "Die unbekannte Dame" auf die Bühne Winfried Scholz Die Facetten des Schauspiels sind Heimatgeschichte, Leidenschaft, Eifersucht, Schurkerei, Familiendrama - aber vor allem burleskes Lustspiel. "Die komödiantische Seite steht bei mir im Vordergrund", sagt Regisseur Patrick Dollmann. Die Schauspieler sind Profis und ambitionierte Amateure. Kornelia (Christiane Brühl) und Leberecht (Thomas Krämer) betreiben eine Poststation. Sie ist bei einem Schäfer aufgewachsen, strebt aber nach Höherem. Er zeichnet lieber Karikaturen und handelt sonst nach dem rheinischen Grundgesetz "Et hätt noch emmer joot jejange". Beide geraten in eine Ehekrise und fallen auf verschiedene Art böse auf ein Gaunerpärchen (Daniela Bootz und Stefan Bau) rein, das sich als italienische Grafen ausgibt. Eine realistischere Sicht der Dinge haben Hausmädchen Elsa (Elisabeth Büttner) und Tochter Veronika (Tina Esch). Sie hat Augen für den feschen Postillion Ferdinand (Benjamin Schumann). Doch der soll ein Techtelmechtel mit ihrer Freundin Annabelle (Jennifer Paulus) haben. Das Gaunerpärchen wird entlarvt und festgesetzt. Doch dann macht auch die echte Gräfin (Renate Steinkamp) ihre Aufwartung. Sie will das Grab ihrer Eltern aufsuchen und deren Burg wieder aufbauen. Marodierende napoleonische Soldaten haben die auf dem Rückzug aus Russland niedergebrannt und die ganze Familie ermordet - mit Ausnahme von ihr und ihrer kleinen Schwester, die seitdem verschollen ist. Im Gepäck hat sie die überraschende Auflösung eines großen Geheimnisses. An dieser Stelle wird es mucksmäuschenstill im Publikum, das sonst immer wieder Anlass zu reichlich Szenenapplaus hat. Zum Schluss findet auch ein Liebespaar zueinander. "Das geht auf eine Idee von Regisseur Patrick Dollmann zurück, der in mein Stück noch einige Figuren eingeflochten hat", erklärt Wolfgang Lemhöfer. Er hat das Stück 2003 geschrieben. "Romantik war in dem Jahr das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz", sagt der Autor. Zufrieden mit der ausverkauften Premiere zeigt sich der GGH-Vorsitzende Peter Lindemann. Die Festspiele sind mittlerweile ein Juwel im Kulturleben von Bendorf. Und das nicht allein wegen Lindemanns Arbeit. Er sagt: "Solch ein ehrgeiziges Vorhaben ist nur zu verwirklichen, wenn viele kreative Köpfe dahinterstehen." Weitere Aufführungen sind am 10., 11. und 12. August sowie am 24., 25. und 26. August jeweils um 19:30 Uhr. Mehr Infos unter www.kulturforum-bendorf.de 28.Juli 2012 Rheinzeitung Musik, Theater und Kabarett auf der VierwindenhöheAusblick Festspiele am Rheinblick Bendorf - Schauspiel "Die unbekannte Dame" zum Auftakt Bendorf. Im August wird die Bendorfer Vierwindenhöhe zum kulturellen Treffpunkt: Die Freilichtbühne an den historischen Eisenerzröstöfen wird vom 3. August bis zum 1. September zum Spielort der "Festspiele am Rheinblick". Einen knappen Monat lang findet ein Programm statt, das von Schauspiel über Kabarett bis Musik alles bietet. Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr bei freier Platzwahl. Zum Auftakt gibt es ab Freitag, 3. August, das Schauspiel "Die unbekannte Dame": Das Schauspielensemble Die Findlinge werden eine Verwechslungskomödie zwischen italienischem Belcanto und handfester Schurkerei präsentieren. Patrick Dollmann überarbeitete das Stück in der Urfassung von Autor Wolfgang Lemhöfer und führt die Regie. Neben Engagements an verschiedenen Theaterhäusern der Bundesrepublik ist Regisseur Dollmann auch im Film gefragt und verwirklichte eigene Produktionen. Bereits im Gründungsjahr war er als Schauspieler bei den "Festspielen am Rheinblick" zu sehen. Weitere Vorstellungen finden statt vom 10. bis 12. sowie vom 24. bis 26. August. Neben sieben Theaterabenden wird das Bühnenprogramm durch vier zusätzliche Programmabende bereichert: Musikkabarett bietet das Duo PinkMoll (Foto) am Freitag, 17. August. Es stimmt Lieder auf die Katastrophen und Seligkeiten der Zweisamkeit an. Das Duo hat zahlreiche eigene Kabarettchansons, Gedichte, Lieder und Bühnentexte geschrieben und bietet eine neue Interpretation der Opernliteratur. Wie es wohl klingt, wenn das Spektrum menschlicher Gefühle in Musik gehüllt wird, weiß das junge Duo 2Naked. In der Bonner Blues Session gaben die beiden mit Gesang und Gitarre ihr Debüt. Die Musiktitel erklingen in lyrischen, englischen, deutschen und spanischen Texten. Am Samstag, 18. August, versprechen sie einen Konzertabend mit Balladen und Songs, bei denen ausschließlich die nackte menschliche Stimme dominiert. Der Kabarettist, Komponist, Sänger und Dichter Georg Kreisler stammte aus einer jüdisch-österreichischen Familie und wurde in den 1950er-Jahren populär. Mit Liedern wie "Tauben vergiften" hat er sich bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr seinen schwarzen, tiefsinnigen und poetischen Humor bewahrt. Die Sängerin Konstanze Rommel und Pianist Karsten Huschke, erster Kapellmeister am Theater Koblenz, lassen Kreisler mit einem Chansonabend am Freitag, 31. August, nochmals hochleben. Das Festspiel-Finale gibt der A-cappella-Chor Soundsation. Das 28-köpfige Ensemble bietet am Samstag, 1. September, neben Swingnummern Jazzarrangements und Improvisationen. Zudem hält das Ensemble Stücke aus Pop und Crossover bereit. Karten (12/15 Euro) für alle Veranstaltungen gibt es im
Vorverkauf im Bendorfer Buchladen am Kaufland, im Berghotel Rheinblick sowie
unter Tel. 02622/145 64 oder per E-Mail kulturforum-bendorf@t-online.de.
24. Juli 2012 Kleeblatt Festspiele am Rheinblick eröffnen mit der Komödie »Die unbekannte Dame"Bendorf. Eine romantische Komödie von Wolfgang Lemhöfer in einer Bearbeitung von Regisseur Patrick Dollmann versetzt die Zuschauer in Bendorf zurück in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Während zu Beginn des Vierakters »Die unbekannte Dame« der Eindruck einer ländlichen Idylle entsteht, wird unter der Oberfläche eines sommerlichen Unterhaltungsschauspiels die Frage nach der wahren Identität gestellt. Die erste romantische Komödie vor denkmalgeschützer Kulisse, die selbst auf kriminalistische Fragen eine Antwort findet. Schauplatz des Geschehens ist ein Gasthof den Kornelia und Leberecht führen. Die beiden sind sich allerdings so ähnlich wie ein Maikäfer und eine Schildkröte. Während SIE unermüdlich tätig und von lebhafter Natur ist, hängt ER seinen Schnitzereien und Grübeleien nach. Vornehme Gäste wecken in ihr immer wieder unklare Ahnungen von einem anderen Leben in einem gehobenen Stil. Mit einem reisenden Gaunerpärchen, das irrtümlich für die angekündigte Gräfin aus Italien gehalten wird, kommt es zur Aufwirbelung in der Poststation und zu lebhaften Turbulenzen. Das Räuberpaar täuscht glaubhaft vor italienisch zu sprechen und Thika sollte professionell singen können. Ihr kaltschnäuziger Betrug an den Wirtsleuten treibt deren Ehekrise zum offenen Ausbruch. Später bringt die wahre Gräfin eine überraschende Auflösung mit sich. Zwischen italienischem Belcanto, handfester Schurkerei und einem rasanten Wechsel aus Aufregung und Enttäuschung liefern sich acht Schauspieler ein charismatisches Frage- und-Antwort-Spiel nach Sein und Schein. Vier Akte haben die Figuren Zeit um sich auf Identitätssuche zu begeben und herauszufinden, wer sie sind und wohin sie gehören. Schließlich ist es nur der Kutscher, der von Beginn an immer dieselbe Art von Sprüchen verkündet. Termine: 03., 10., 11., 12., 24., 25. und 26. August, jeweils 19:30 Uhr. Karten: 12,00 Euro/AK: 14,00 Euro | Freie Platzwahl VVK: Bendorfer Buchladen am Kaufland - Berghotel »Rheinblick« (Remystraße 79) - Tel.: 02622-14564 Email:kulturforum-bendorf@t-online.de - www.kulturforum-bendorf.de 20. Juni 2012 Lokalanzeiger Festivalsaison in Bendorf - "Festspiele am Rheinblick"BENDORF. Das sommerli-che Kulturprogramm ist zum vierten Mal in Folge bühnenreif: Die Freilichtbühne an den historischen Eisenerzröstöfen wird vom 3. August bis zum 1. September zum Spielort der "Festspiele am Rheinblick". Mit einem ausgewählten Veranstaltungsprogramm bestehend aus Theater, Musik und Kabarett lockt der Festivalsommer Besucher aus Bendorf und der Region zu Kulturgenuss unter freiem Himmel. "Ich freue mich über das besondere Engagement, mit dem das Veranstalterteam den unter Denkmalschutz stehenden Eisenerzröstöfen, zur Belebung verhilft. Gleichzeitig stellen die Festspiele eine wesentliche Bereicherung der kulturellen Aktivitäten dar", betonte Michael Syre, Bürgermeister der Stadt Bendorf. Mit der Premiere des Theaterstücks "Die unbekannte Dame" wird das Schauspielensemble "Die Findlinge" eine Verwechslungskomödie zwischen italienischem Belcanto und handfester Schurkerei präsentieren. Patrick Dollmann überarbeitete das Stück in der Urfassung von Autor Wolfgang Lemhöfer und führt die Regie. Neben Engagements an verschiedenen Theaterhäusern der Bundesrepublik ist Regisseur Dollmann auch im Film gefragt und realisierte eigene Produktionen. Bereits im Gründungsjahr war er als Schauspieler bei den "Festspiele am Rheinblick" zu sehen. Neben sieben Theaterabenden wird das Bühnenprogramm durch vier zusätzliche Programmabende bereichert. Musikkabarett bietet das Duo PinkMoll. Am Freitag, 17. August, werden gleich mehrere Lieder auf die Katastrophen und Seligkeiten der Zweisamkeit angestimmt. Die ausgebildete Opernsängerin und der Pianist haben zahlreiche eigene Kabarettchansons, Gedichte, Lieder und Bühnentexte geschrieben und bieten eine neue Interpretation der Opernliteratur. Wie es wohl klingt, wenn das Spektrum menschlicher Gefühle in Musik gehüllt wird, weiß das junge Duo 2Naked. In der Bonner Blues Session gaben die beiden mit Gesang und Gitarre ihr Debüt. Die Musiktitel erklingen in lyrischen, englischen, deutschen und spanischen Texten. Am Samstag, 18. August, versprechen sie einen Konzertabend mit Balladen und Songs bei denen ausschließlich die nackte menschliche Stimme dominiert. Der Kabarettist, Komponist, Sänger und Dichter Georg Kreisler stammte aus einer jüdisch österreichischen Familie und wurde in den 1950er Jahren populär. Mit seinen Liedern wie "Tauben vergiften", "Der Tod muss ein Wiener sein" und "Wie schön wäre Wien ohne Wiener" hat er. sich bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr seinen schwarzen, tiefsinnigen und poetischen Humor bewahrt. Die Sängerin Konstanze Rommel und Pianist Karsten Huscke, erster Kapellmeister am Theater der Stadt Koblenz, lassen Kreisler mit einem schillernden Chansonabend am Freitag, 31. August, nochmals hochleben. Ein stimmgewaltiges Festspiel-Finale gibt der A-Cappella Chor Soundsation. Das 28-köpfige Ensemble bietet am Samstag, 1. September neben Swingnummern auch komplexe Jazzarrangements und Improvisationen. Daneben behält das mit mehreren nationalen Preisen ausgezeichnet Ensemble auch Stücke aus Pop- und Crossover bereit. Chorleiter Dr. Matthias Becker arrangiert Lieder zu Chorsätzen um, sodass nicht selten sieben- bis achtstimmige Akkorde erklingen. Mit diesem abwechslungsreichen Programm werden mehrere Genres gestreift. Für jeden Besucher sollte .das passende Veranstaltungsformat zu finden sein. "Unser besonderer Dank gilt den Sponsoren. Ohne deren finanzielle Mithilfe wäre dieses Programm nicht zu realisieren", fügt Peter Lindemann, Vorsitzender des Kulturforums der GGH Bendorf e.V., hinzu und freut sich zugleich auf den Beginn der vierten Spielsaison. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. O Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf an den bekannten Stellen: Bendorfer Buchladen am Kaufland und Berghotel "Rheinblick" (Remystraße 79), sowie unter « (02622) 14564 und per Email an: kulturforum-bendorf@ t-online.de Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr bei freier Platzwahl. Weitere Infos unter: www. kulturforum-bendorf.de 04. Juli 2012 Kleeblatt Informativ und entspannend zugleichGesellschaft für Geschichte und Heimatkunde auf Entdeckungsreise in Oberwesel -pli- Bendorf. Beim abschließenden traumhaften Ausblick vom Günderrodehaus aus auf die Stadt Oberwesel und das Rheintal lehnten sich die 35 Teilnehmer der Tagesfahrt der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung (GGH) entspannt zurück. Sie hatten vieles erfahren über die Stadt der Türme und des Weins, die ein bauliches und kulturelles Kleinod im Weltkulturerbe »Oberes Mittelrheintal« darstellt. Sie hatten bei einer Stadtführung den einzigartigen Goldaltar in der Liebfrauenkirche, dem größten gotischen Kirchenbau zwischen Mainz und Köln, kennen gelernt, waren über die in weiten Teilen begehbare Stadtmauer gelaufen, die zu den am besten erhaltenen ihrer Art in Deutschland zählt. Zudem hatten sie sich im Kulturhaus in gleich mehrere Themenausstellungen vertieft. Der Beigeordnete der Stadt, Heinz Fischer, der die Besucher aus Bendorf am Morgen in der Touristinformation bei einem Glas Wein empfangen hatte, hatte nicht zu viel versprochen, als er Oberwesel als ein historisches Schatzkästlein beschrieb. Doch nicht nur Oberwesels Historie ist außergewöhnlich reich an bedeutsamen Ereignissen; auch in der Gegenwart kann die Stadt mit einem bemerkenswerten Plus aufwarten. Sie ist nämlich nicht nur frei von Schulden, sondern verfügt sogar über eine freie Finanzspitze. Für die drei Bendorfer Beigeordneten Karin Plank-Dietz, Gaby Zils und Bernhard Wiemer klang das wie eine Mär aus längst vergangenen Tagen. Geistig bereichert, kulinarisch verwöhnt und vom Wettergott begünstigt kehrte die Reisegruppe am frühen Abend wieder nach Bendorf zurück. 13. Juni 2012 Kleeblatt Eins der bedeutendsten Gebäude Bendorfs2. GGH-Vorsitzender Werner spricht heute, Mittwoch 13, Juni, über das einstige Freiadlige Haus -pli- Bendorf. Es dürfte in Bendorf schwerlich sein, ein anderes Haus zu benennen, in dem sich eine abwechslungsreichere Geschichte abgespielt hat als in dem einstigen Freiadligen Haus auf dem Bendorfer Kirchplatz. Dass es kurz nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen wurde, muss im Nachhinein als ein schwerer Verlust bezeichnet werden. Über dieses Haus, in dem über 500 Jahre hinweg historische Ereignisse der besonderen Art abgespielt haben, spricht am heutigen Mittwoch, 13. Juni, 18 Uhr, der 2. Vorsitzende der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf, Werner Kutsch, im Sitzungssaal des Bendorfer Rathauses. Es gibt tatsächlich über das Freiadlige Haus direkte Verbindungen zum einstigen Kaiser Napoleon - deutsch-französische Geschichte also hautnah in Bendorf. Aber das Haus hat noch viel mehr gesehen: evangelische Schulkinder, ärmlich lebende Bendorfer, die dort von der »Freibank« ein Stück Fleisch kauften. Natürlich gingen auch adlige Herrschaften dort ein und aus, geistliche Herren und sicher auch manch lichtscheues Gesindel. Es hätte gewiss viel mehr zu erzählen gewusst als das, was aufgeschrieben wurde. Aber das, was Werner Kutsche an Informationen und Bildern zusammengetragen hat, reicht allemal aus für einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Vortragsabend. 13. Juni 2012 Kleeblatt Rheinromantik von ihrer schönsten SeiteTagesfahrt der GGH ins Welterbe Oberes Mittelrheintal Bendorf. Oberwesel zählt zu den städtebaulich herausragenden Orten im Welterbe Oberes Mittelrheintal. Wie kaum eine zweite Gemeinde hat sie ihre mittelalterliche Prägung bewahrt. Sie verfügt über eine fast geschlossene und über weite Strecken begehbare Stadtmauer mit noch 16 erhaltenen Türmen. Oberwesel ist daher das Ziel einer Tagesfahrt der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde Bendorf (GGH) am Samstag, 23. Juni. Besichtigt werden neben der Stadtmauer auch die beiden Kirchen Oberwesels, die Liebfrauenkirche mit ihrem berühmten Goldaltar und die Wehrkirche St. Martin mit ihrem wuchtigen Turm. Nach dem Mittagessen im »Goldenen Pfropfenzieher« wird das einzigartige Museum der Stadt besucht, ehe es mit dem Bus zur Kaffeepause hinaufgeht zum Günderrode-Haus mit fantastischer Aussicht. Das Haus spielte im Film »Heimat 3« von Edgar Reitz eine bedeutsame Rolle. Karoline von Günderrode war eine Dichterin der Romantik, die sich bereits im Alter von 26 Jahren aus Liebeskummer das Leben nahm - mit einem silbernen Dolch. Abfahrt ist am 23. Juni, 9 Uhr, am Yzeurer Platz; die Fahrtkosten mit allen Eintritten betragen je nach Teilnehmerzahl zwischen 20 und 23 Euro. Anmeldungen erbeten bei Peter Lindemann (02622/14564) und Werner Kutsche (02622/6880). 06. Juni 2012 Kleeblatt GGH wandelt in Oberwesel auf den Spuren des MittelaltersStadtmauer vorbildlich erhalten Bendorf. Am Samstag, 23. Juni, lädt die Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde zu einer Tagesfahrt nach Oberwesel ein. Nach dem großen Erfolg der Fahrt nach St. Goar ist dieser Besuch in St. Goars Nachbarstadt eine überaus sinnvolle Ergänzung, um die Geschichte rund um den Sagenfelsen der Loreley kennen zu lernen. Mit dem Bus geht es um 9 Uhr ab Yzeurer Platz nach Oberwesel, wo die Reiseteilnehmer um 10 Uhr im Rathaus empfangen werden. Bei einem Besuch der Liebfrauenkirche, des bedeutendsten gotischen Gotteshauses zwischen Mainz und Köln, wird unter anderem der berühmte Goldaltar besichtigt. Durch den neu angelegten Stadtgarten führt ein kleiner Spaziergang zu der Martinskirche, die ein großartiges Beispiel für eine ehemalige Wehrkirche darstellt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wird die Oberweseler Stadtmauer unter die Lupe genommen, die als eine der besterhaltenen und in weiten Teilen begehbaren mittelalterlichen Stadtmauern in Deutschland gilt. Sie ist zugleich ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine bürgerliche Initiative, der vorbildlich arbeitende Oberweseler Bauverein, zu einem großen Erfolg werden kann. Auch hier wird eine fachliche und zugleich spannende Führung angeboten. Gegen 17 Uhr geht es zurück nach Bendorf. Der Reisepreis beträgt inklusive aller Führungen je nach Teilnehmerzahl zwischen 18 und 23 Euro. Anmeldungen nehmen Peter Lindemann (02622/14564) und Werner Kutsche (02622/6880) entgegen. 06. Juni 2012 Kleeblatt Der "freiadlige Hof" in BendorfGGH-Vortrag zu einem der bemerkenswertesten ehemaligen Gebäude in Bendorf Bendorf. Es war bis 1955 eines der bemerkenswertesten Gebäude auf dem Bendorfer Kirchplatz, ja vielleicht sogar in der ganzen Stadt. Als es dann abgerissen wurde, ging eine Geschichte zu Ende, die abwechslungsreicher und gegensätzlicher gar nicht hätte sein können. Im "freiadligen Haus" wurde sogar deutsch-französische Geschichte zu Zeiten Kaiser Napoleons geschrieben. Der zweite Vorsitzende der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung (GGH), Werner Kutsche, hat dazu einen hervorragenden Vortrag zusammengestellt. Am Mittwoch, 13. Juni, 18 Uhr, lädt die GGH in den großen Sitzungssaal zu diesem Vortrag ein, der auch anhand von Bildern und alten Urkunden anschaulich gestaltet sein wird. Wie viele höchst unterschiedliche Menschen haben in der langen Geschichte dieses Hauses schon ihre Spuren hinterlassen: Schulkinder, verletzte russische Soldaten, hochadlige Herrschaften, Verkäufer von Freibankfleisch und so weiter, und so weiter. Werner Kutsche wird eine Geschichte erzählen, die einer spannenden Zeitreise durch viele Jahrhunderte darstellt. 30. Mai 2012 Kleeblatt Spannende Geschichten poetisch erzähltLesung mit Michaela Abresch in »Heikes Weinstall« begeisterte ein interessiertes Publikum -pli- Bendorf. Andere hätten aus den 12 Geschichten, die Michaela Abreschs »Mirakelbuch« füllen, möglicherweise Kurzkrimis oder Abenteuergeschichten gemacht. Das aber ist nicht die Sache der Dierdorfer Autorin - und man muss ihr dafür dankbar sein. Sie erzählt ihre Geschichten vor historischem Hintergrund eindringlich und einfühlsam. Das Haschen nach Effekten hat sie nicht nötig. Ihre klare Sprache und überzeugenden Charakterisierungen fesseln von Anfang bis Ende. Bei ihrer Lesung, die das Kulturforum der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf in Kooperation mit der Schreibwerkstatt der VHS Bendorf in »Heikes Weinstall« veranstaltete, hinterließ Michaela Abresch einen nachhaltigen Eindruck. Für das Bendorfer Publikum hatte die Autorin, deren Geschichten im Westerwald und am Rhein angesiedelt sind, zwei Erzählungen aus dem Ort Sayn ausgewählt. Dort spielt auch die Geschichte, die dem Mirakelbuch letztendlich den Titel gab. ' Es ist die Zeit, als Fürstin Leonilla das Schloss bewohnte und das nach ihr benannte Stift gründete. Eines Tages erscheint vor dem Schloss ein stummes Mädchen in einem bedauernswerten Zustand, das sich heimlich auf den Weg gemacht hatte, das Armreliquiar der Heiligen Elisabeth zu sehen. In seinen erbärmlichen Habseligkeiten trägt es ein Büchlein mit sich, in dem das Kind in sauberer Schrift beschreibt, wie die Heilige ihr schon mehrfach in seiner Not geholfen hat. Mirakelbücher wurden seinerzeit an vielen Wallfahrtsorten geführt, um die vor Ort gewirkten Wunder für immer festzuhalten. Nonnen und Mönche schrieben sie, aber wie kam das arme, von Misshandlungen gezeichnete Kind dazu? Die zweite Sayner Geschichte, »Wolfsaugen«, beschreibt die Begegnung eines einfältigen Mädchens mit einem Wolf, den einige beherzte Männer des Ortes zur Strecke bringen wollen, da er schon mehrere Schafe und Ziegen gerissen hat. Im Mittelpunkt der spannenden Erzählung steht aber das Wunder wirkende Wasser des Simonsbrunnens hinter der Abteikirche. Michaela Abreschs Geschichten sind trotz des jeweilig realen Hintergrunds keine Tatsachenberichte, aber: wer sie liest, fragt sich gewiss, ob sie sich nicht auch tatsächlich so hätten zutragen können. Die Zuhörer in »Heikes Weinstall« lauschten der Lesung beinahe atemlos und quittierten sie mit anhaltendem Applaus. Das »Mirakelbuch« ist im Hamburger Acabus-Verlag unter der ISBN-Nummer: 978-3-86282-152-2 erschienen und ist zum Preis von 11.90 Euro im Buchhandel erhältlich. 16. Mai 2012 Kleeblatt Vom Armenhaus am Mittelrhein zur europäischen ModellstadtGesellschaft für Geschichte und Heimatkunde war sich beeindruckt bei einem Besuch St. Goars -pli- Bendorf. Wie sich St. Goar nach dem Verlust des Status einer Kreisstadt im Jahre 1972 und einem damit verbundenen fatalen Niedergang zum "Armenhaus am Mittelrhein" auf den Weg zur Europäischen Modellstadt machte, erfuhren die Mitglieder und Gäste der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung (GGH) bei einer Tagesfahrt zur Burgruine Rheinfels. Der ehrenamtliche Stadtbürgermeister St. Goars, Walter Mallmann, empfing die Besucher aus Bendorf in der Rheinfelshalle, der guten Stube der Stadt. Walter Mallmann, der frühere Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, berichtete bei einem Glas "Vinum Sanctis Goaris", dass die Stadt heute fast ausschließlich vom Tourismus lebe, da es aufgrund der besonderen Enge des Rheintals an der Loreley keine Möglichkeiten für ein großflächiges Gewerbe gebe. Die Burg Rheinfels und das herausragenden Schlosshotel seien natürlich die Zugpferde St. Goars, betonte Mallmann. Aber es gebe auch ausgezeichnete junge Winzer, die den fast völlig brachliegenden Steillagenweinbau eindrucksvoll wiederbelebt hätten. Die Reben für den "Vinum Sanctis Goaris" wachsen auf der von der Stadt selbst rekultivierten Fläche direkt unter der Burg Rheinfels. Dies sei gelungen durch den Verkauf von Anteilen in Form von Aktien, die die Besitzer zum Kauf von Weinkontingenten berechtigten, fuhr Mallman fort. "Im freien Verkauf gibt es den Wein nämlich nicht". Bendorfs Bürgermeister Michael Syré, der zu der Reisegruppe gestoßen war, dankte Mallmann für seine informativen Ausführungen und beglückwünschte ihn zu den erzielten Erfolgen. Mit dem Burgenexpress zuckelten die Bendorfer anschließend zur "Rheinfels" und erlebten dort eine spannende Führung durch die größte Burgruine am Rhein. Danach hatten die Reiseteilnehmer einen etwas längeren Spaziergang zum Stadtteil "An der Loreley" zu absolvieren, wo im Hotel "Loreleyblick" ein ausgezeichnetes Mittagessen wartete. Franz-Josef Schwarz, Stadtarchivar, Burg- und Stadtführer zugleich, der auch zu beliebten Nachtwächterführungen einlädt, schöpfte bei einer ausgedehnten Stadtführung aus dem riesigen Fundus seines heimatkundlichen Wissens und fand in der Bendorfer GGH-Familie aufmerksame Zuhörer. Schließlich blieb noch eine gute Stunde Zeit zur freien Verfügung, ehe der Bus die Reisegesellschaft zurück nach Bendorf brachte. Dort dankten die GGH`ler ihrem 1. Vorsitzenden Peter Lindemann für die gute Organisation dieser Fahrt, die einmal mehr zeigte, dass man gar nicht weit zu fahren braucht, um unvergessliche Eindrücke zu sammeln. Am Samstag, 23. Juni, soll es nun nach Oberwesel gehen - der Stadt mit einer der besterhaltenen Stadtmauern Deutschlands, mit zahlreichen Türmen und zwei imposanten Kirchen, gehen. 11. April 2012 Kleeblatt GGH fährt nach St. GoarEmpfang beim Bürgermeister - Führungen in der Stadt und auf Burg Rheinfels - Gäste willkommen -pli- Bendorf. Die Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung e.V. (GGH) lädt für Samstag, 28. April, zu einer Fahrt nach St. Goar ein. Willkommen sind auch gerne interessierte Nichtmitglieder. St. Goar hat in den vergangenen 30 Jahren eine bewegte Geschichte miterlebt. Als die Stadt 1972 ihren Status als Kreisstadt verlor, musste sie einen schlimmen Niedergang verzeichnen und wurde bald das "Armenhaus" am Mittelrhein genannt. Heute ist St. Goar eine europäische Modellstadt und erhält namhafte Zuschüsse für die Sanierung durch die EU. Das ist nicht zuletzt dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister Walter Mallmann zu verdanken, der vielen noch als Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz bekannt sein dürfte. Beim Empfang der Gäste in der guten Stube der Stadt, in der Rheinfelshalle, wird er darüber einiges erzählen. Ferner ist eine Stadtführung mit dem Archivar von St. Goar vorgesehen und eine Führung auf Burg Rheinfels. Das Mittagessen wird in der Philipps-Mühle eingenommen, einem Weingut, dessen zwei junge Inhaber als "Gipfelstürmer" den Steillagenweinbau in St. Goar wieder auf Touren bringen. In nur drei Jahren haben sie ihre Steillagenflächen verzehnfacht und bringen absolute Spitzenweine hervor. In der Mühle lassen sich auch Mühlenprodukte einkaufen. Die Fahrt ist eine Ganztagestour. Um planen zu können, wird um eine baldige Anmeldung bei dem GGH-Vorsitzenden Peter Lindemann (Tel. 14564) und beim 2. Vorsitzenden Werner Kutsche (6880) gebeten. Die Abfahrtszeit des Busses vom Yzeurer Platz aus wird noch bekannt gegeben. 14. März 2012 Kleeblatt Reich, aber auch mit sozialer GesinnungDieter Kittlauß sprach vor der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde über Clemens Wenzeslaus -pli- Bendorf. Der letzte Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus, dessen 200. Todestag wir in diesem Jahr feiern, ist zweifellos eine große Persönlichkeit der Geschichte. Dieter Kittlauß, Schatzmeister der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung (GGH) und einer der fleißigsten Autoren, wie jeder auf der Homepage der GGH nachlesen kann, befasste sich über viele Monate mit dem weltlich wie geistlich gleichermaßen einflussreichen Menschen. Bei einem Vortrag im Sitzungssaal des Bendorfer Rathauses, überschrieben mit "Säbel oder Krummstab?" gab er die Ergebnisse seiner Forschungen an ein interessiertes Publikum weiter. Clemens Wenzeslaus, 1739 auf Schloss Hubertusburg in Wermsdorf geboren und 1812 in Marktoberdorf verstorben, hatte viele Titel: Prinz von Polen und Sachsen, letzter Erzbischof und Kurfürst von Trier, letzter Fürstbischof von Augsburg und Fürstprobst von Ellwangen. "Natürlich war er unermesslich reich wie alle, die seinerzeit absolutistisch herrschten und für die der `Sonnenkönig´ Ludwig IVX. Vorbild war", sagte Kittlauß. Aber er habe auch ein Herz für die Menschen in bescheidenen Verhältnissen gehabt, fuhr Kittlauß fort. So gebe es die schöne Geschichte, dass Clemens Wenzeslaus bei seinen Spaziergängen in den von den Bauern am Feldrain abgelegten Jacken Geldstücke versteckte. Zunächst habe Clemens Wenzeslaus eine militärische Karriere im Auge gehabt, aber das habe ihm dann doch so wenig zugesagt, dass er dem ein Wirken auf dem geistigen und geistlichen Gebiet vorgezogen habe. Diese Seite dieses Menschen werde in den Geschichtsbüchern leider nicht in dem Maße gewürdigt, wie es Clemens Wenzeslaus eigentlich zukomme, bedauerte der Referent. In hohe Ämter habe sich der Adel auch einkaufen können, betonte Kittlauß. "Um zum Beispiel König von Polen zu werden, musste man kein Pole, aber unbedingt katholisch sein. Und wer es nicht war, der wurde es eben." In unserer heimischen Region sind von Clemens Wenzeslaus vor allem diese Dinge bekannt: er gründete 1769 die Sayner Hütte, die durch die 1830 dort errichtete Gießhalle heute ein Industriedenkmal von internationalem Rang ist. Und von seinem Jagdschloss in Engers musste er schließlich fliehen, als die französischen Revolutionstruppen auf dem Vormarsch waren und auch in die Rheinlande eindrangen. Beim so genannten Engerser Convent wird diese Vertreibung in einem Historienspektakel heute noch nachgespielt. So erfuhren die Zuhörer auf unterhaltsame Weise vieles über den letzten Trierer Kurfürsten, besonders über seine menschlichen Qualitäten und über das Leben in jener Zeit. 29. Februar 2012 Kleebatt GGH-Vortrag über den letzten Trierer Kurfürsten Clemens WenzeslausEine schillernde Persönlichkeit Bendorf. Clemens Wenzeslaus, der letzte Trierer Kurfürst, dessen 200. Todestag in diesem Jahre gedacht wird, war eine der bemerkenswertesten, aber auch der schillerndsten Persönlichkeiten seiner Zeit. Der Schatzmeister der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung, Dieter Kittlauß, hat sich mit dieser Persönlichkeit, ihrem Leben und Wirken, eingehend befasst und darüber eine hervorragende Arbeit geschrieben. Über diese Arbeit wird er am Montag, 5. März, 19 Uhr, im großen Sitzungssaal des Bendorfer Rathauses einen Vortrag halten und mit zahlreichen Bildern unterlegen. Der Eintritt ist frei. Clemens Wenzeslaus, dem Kurfürsten mit so vielen Facetten, begegnen wir auch in unserer heimischen Region sozusagen auf Schritt und Tritt. So ist sein Name ebenso eng mit dem Schloss in Koblenz wie mit der Sayner Hütte verbunden. Das biografische. Portrait, das Dieter Kittlauß von Clemens Wenzeslaus gezeichnet hat, verspricht einen ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Abend. 25. Januar 2012 Kleeblatt Viele Besucher fragen nach der HeimatgeschichteDie Internetseiten der GGH helfen Schülern und Studenten - Sie sind auch eine beliebte Brücke zur Heimat
Bendorf. Heimatgeschichte lockt kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor? Das möchte zuweilen die schon glauben, die zu heimatkundlichen Vorträgen einladen und dann lediglich einem "Fähnlein von sieben Aufrechten" gegenüberstehen. Einen solchen Vortrag zu besuchen, scheint tatsächlich aus der Mode zu kommen, die Homepage der "Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung e. V." (GGH) wird aber außerordentlich häufig besucht. Der Internetauftritt der GGH wurde vom 2. Vorsitzenden des Vereins, Werner Kutsche, schon vor gut zehn Jahren eingerichtet, gestaltet und seitdem gepflegt. Fast täglich beschäftigt sich Kutsche mit diesen Seiten, die heute mehr als 200 Aufsätze, Zeitungsartikel, Mitteilungen und zahllose Bilder beinhalten. Die Seiten sind, so bestätigen Internetnutzer immer wieder, übersichtlich, anschaulich und absolut werbefrei. Zu den Besuchern zählen zum einen Menschen, die einmal in Bendorf gewohnt oder dort ihre familiären Wurzeln haben, die selbst oder schon deren Vorfahren ausgewandert sind und die den Kontakt zur einstigen Heimat aufrecht erhalten oder neu suchen wollen, zum anderen aber auch Studenten, Doktoranden, Professoren, Autoren und Vertreter von (Heimat) Geschichtsvereinen in der Region und weit darüber hinaus. Die Landesmedienanstalt kopiert sie häufig für ihre Archive. Werner Kutsche widmet sich den Anfragen, die ihn unter Bezug auf das Internet per E-mail, per Telefon oder auch mit normaler Post erreichen, mit großer Sorgfalt. Viele Fragen kann er rasch beantworten, manches bedarf aber auch des Nachforschens und Nachschlagens in gedruckten Werken. Nicht selten entstehen auf diesem Weg auch länger andauernde Kontakte und Verbindungen. In eher seltenen Fällen, kann Kutsche aber auch recht kurz angebunden sein. "Neulich fragte jemand, der sich nicht einmal mit wenigen Worten vorstellte, auch keinen Grund für seine Nachfrage angab: wer hat den Figuren auf der Mauer an der ehemaligen Abtei Rommersdorf in Neuwied/Heimbach-Weis die Köpfe abgeschlagen? Da habe ich nur zurück geschrieben: ich nicht", erzählt Werner Kutsche. Einen nicht unerheblichen Teil der Veröffentlichungen im Netz hat der zweite Vorsitzende selbst recherchiert und verfasst. Er war es ja auch gewesen, der in einer jahrelangen Talsohle des Vereins als einziges Mitglied unermüdlich tätig geblieben ist. Andere Artikel hat er sorgfältig überarbeitet - natürlich nicht, ohne die ursprünglichen Autoren oder deren unmittelbaren Nachfahren um die Einwilligung zu bitten. Ein äußerst fleißiger Verfasser von fundierten Arbeiten ist auch Dieter Kittlauß, seit Jahren Schatzmeister der GGH, der gerade im vergangenen Jahr mit seiner "Sayner Rhapsodie - die Liaison zwischen Franz Liszt und Caroline zu Sayn-Wittgenstein" für Aufsehen sorgte, und derzeit an einem umfassenden Portrait des letzten Trierer Kurfürsten Clemens Wenzeslaus arbeitet, dessen 200. Todestag in diesem Jahr gefeiert wird. Besonders häufig nachgefragt werden, so Kutsche, Auskünfte zur Bendorfer Industriegeschichte, zu den ehemaligen Bendorfer und Sayner Heil- und Pflegeanstalten und deren leitenden Ärzten, zu bekannten Persönlichkeiten, zu einstigen Seelsorgern und Lehrern, zum Denkmalareal Sayner Hütte und vieles mehr. Themen aus der "Nachbarschaft" finden sich bei auf den GGH-Seiten unter anderem zu Isenburg und zu Heimbach-Weis. Es ist eben tatsächlich so, wer sich in der Bendorfer Geschichte umsieht, merkt bald, wie viele Dinge es gibt, die über die Heimat hinausstrahlen, die Verbindungen schaffen über Rheinland-Pfalz und sogar über Deutschland hinaus. Und weil die GGH-Seiten so oft besucht werden, stehen sie auch bei Google ganz obenan. Um Internetseiten zu besuchen, muss in der Tat keiner mehr hinter dem Ofen hervor kommen. Dennoch sind persönliche Kontakte im Verein natürlich durch nichts zu ersetzen. |
201130. Nov. 2011 Kleeblatt Bewegte Klostergeschichte -
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201022. September 2010 - Kleeblatt Ein erfolgreicher BühnensommerAuch 2011 gibt es wieder ein abwechslungsreiches Programm auf der FreilichtbühneBENDORF. Die Freilichtbühne an den historischen Eisenerzröstöfen auf der Vierwindenhöhe ist wieder abgebaut. Das Kulturforum der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung (GGH) schaut zufrieden auf eine erfolgreiche 2. Spielzeit zurück. Die Weichen für den nächsten Sommer sind im Wesentlichen bereits gestellt. Ein Theaterstück mit der Gruppe "Findlinge" wird es wieder geben und einige musikalisch-literarische Leckerbissen dazu. "Angesichts des zurückliegenden Sommers mit seinen fast schon extremen Wetterkapriolen haben wir eigentlich noch viel Glück gehabt", sind sich die Mitglieder des Organisationsteams einig. Dass das Eröffnungskonzert mit der Bergkapelle Bindweide ausgerechnet auf den Tag (10. Juli) fiel, als Bendorf mit 38,8 Grad der heißeste Ort in Deutschland war, hat sicher einige Zuhörer gekostet, aber mit rund 80 Besuchern war das dann doch noch recht ordentlich. Einschneidender war schon der starke Dauerregen am 15. August. Erstmals musste eine Theatervorstellung kurzfristig abgesagt werden, die aber später nachgeholt wurde. Das Konzert mit der Bendorfer Sopranistin Edeltrud Kahn (Begleitung Timo Ziesche am Klavier) war ebenso restlos ausverkauft wie der Auftritt des "Duo Balance". Auch bei den neun Theateraufführungen "Die Erben" mit den "Findlingen" blieben nur selten einige Stühle frei. Bendorfer aus allen Stadtteilen stellten auch diesmal wieder die meisten Besucher, aber: Der Erfolg der Bendorfer Freilichtbühne zieht schon deutlich weitere Kreise, die Zunahme auswärtiger Gäste war überraschend groß. "Das war nicht zuletzt das Ergebnis einer hervorragenden Öffentlichkeitsarbeit und der Bereitstellung gut aufgemachten Informationsmaterials, wofür in erster Linie unsere Mitglieder Pascal Badziong und Alexandra Menge verantwortlich zeichneten", betont der Vorsitzende der GGH und deren Kulturforums, Peter Lindemann. Das zahlenmäßig kleine Organisationsteam, zu dem auch Marianne Lindemann zu zählen ist, hat ebenso harmonisch wie effektiv zusammengearbeitet. Und es konnte und kann sich auf einen Stab von handwerklich begabten Mitgliedern der GGH verlassen. Für das neue Stück, das wahrscheinlich den Titel "Die feindlichen Brüder von Bendorf" tragen wird und das sich mit den lange andauernden Streitigkeiten der katholischen und evangelischen Christen um die Kirche St. Medard beschäftigt, hat der Autor Wolfgang Lemhöfer schon die Grundlagen gelegt. Er war auch der Verfasser beider Stücke, die bisher so erfolgreich gespielt wurden. Gut sieht es auch aus, was das Angebot an musikalischen/literarischen Darbietungen angeht. Erfolgversprechende Kontakte sind bereits geknüpft, die Auswahl wird sogar schwer fallen, aber die Verträge werden erst in den kommenden Wochen perfekt gemacht. Alleinige Richtschnur wird auch 2011 wieder sein: gute Unterhaltung für das Publikum, aber kein Klamauk. Möglich ist das alles freilich nur durch den engagierten Einsatz der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forums und durch Sponsoren und Gönner, die auf die Zuverlässigkeit der Arbeit des Kulturforums der GGH bauen. Und nicht zuletzt durch die Unterstützung der Stadt Bendorf bei der Nutzung des Geländes rund um die Eisenerzröstöfen. 25. August 2010 Kleeblatt Am 1. September letztmals "Die Erben" auf der Freilichtbühne Am Mittwoch, 1. September, 19 Uhr, wird zum allerletzen Mal das Lustspiel "Die Erben: oder ein Testament mit doppeltem Boden" über die Bühne des Kulturforums der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde an den Eisenerzröstöfen gehen. Damit geht auch die Festspielzeit 2010 zu Ende. Karten im Vorverkauf gibt es noch im Bendorfer Buchladen, im Kaufland, im Berghotel "Rheinblick" und bei Peter Lindemann 25. August 2010 Kleeblatt 'Lieder ohne Grenzen' unter freiem Himmel "Duo Balance'' und Dirko Juchem rundeten Festspielsaison Auf der Bendorfer Vierwindenhöhe wurde es am vergangenen Wochenende musikalisch und die Gäste der "Festspiele am Rheinblick'' erlebten ein Sommerabendkonzert im traumhaften Ambiente mit Rheinblick. Das "Duo Balance" und Dirko Juchem gastierten auf der Freilichtbühne zwischen den historischen Eisenerzröstöfen und im Zuschauerbereich war kein Platz mehr frei. Bei herrlichem Sommerwetter präsentierte das "Duo Balance" zusammen mit Freund und Kollege Dirko Juchem einen Lieder- Chanson- und Songabend, der mit seiner außergewöhnlichen Programmatik jedes Genres der Musikgeschichte abzudecken verstand. Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries sind als preisgekröntes "Duo Balance" an Rhein und Mosel bestens bekannt und zusammen mit Saxophonist und Flötist Dirko Juchem wird ein Abend mit den drei Ausnahmemusikern zu einem unvergesslichen Erlebnis. Christine Maringer-Tries verfügt über die Macht kraft ihrer Stimme und ihres Körpers einen Zauber zu versprühen, der jeden Zuhörer in seinen Bann zieht und während Ehemann Hans-Peter an der Gitarre begleitet rundet Dirko Juchem rhythmisch ab. Mit französischen Chansons gelingt der Auftakt auf der Bendorfer Freilichtbühne. Christine Maringer-Tries lebt die kleinen Geschichten der Chansons. Emotion pur. In die höchsten Höhen hinauf und in die tiefsten Tiefen hinab. Ihre gesangliche Wandlungsfähigkeit scheint unermesslich zu sein. Solistisch trat auch Flötist Juchem immer wieder in den Vordergrund, denn neben der Begleitung präsentierte er seine in Deutschland einma-lige Spieltechnik. Beim Jazz-Flut-Beat-Boxing" erzeugt Juchem mit der Flöte eine Melodie und unterlegt einen Beat mit dem Mund, sodass wilde Kompositionen die Gäste ins Staunen versetzten. Das abwechslungsreiche Programm beschränkte sich aber keinesfalls auf französische Chansons, sondern deutsche Lieder wie "Die Brücke über den Main" oder englischsprachige Songs von "Simon and Garfunkel" sorgten für eine ideale Mischung. Mit "das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt", kündigte Hans-Peter Tries "Penelopes Song" an und Sängerin Christine besang die Heimkehr Odysseus' herbei. Nächster Halt der musikalischen Reise war Brasilien und die Musiker erzählten die Geschichte von "The girl from Ipanema" in einer französischen Version, die sich fabelhaft in den Abend einfügte. Die einprägsame Rhythmik verdeutlichte einmal mehr, dass die "Balance" zwischen den Künstlern perfekt war. Getragen von Maringer-Tries' warmer und mit sanftem Timbre ausgestatteten Stimme wurde der Georg Gershwin-Klassiker "Summertime" in einer ganz speziellen Interpretation zu einem musikalischen Genuss und begleitet vom dynamischen Spiel der beiden Herren durfte bei einem Chansonabend natürlich auch ein Klaus Hoffmann-Hit nicht fehlen. Neben den musikalischen Genüssen hatte sich das Kulturforum der GGH Bendorf e.V. ein weiteres Highlight einfallen lassen. Die niveauvolle Verbindung von Weinerlebnis und Konzertgenuss wurde mit einem luxemburgischen Riesling geschaffen, der in der Region unbekannt ist. Mit Abi Duhr's "Riesling Fels 2007 Chateau Pauque" wurde ein einzigartiger Dialog aus Musik und Wein kreiert, der neben der erstklassigen Musik des "Duo Balance" und Dirko Juchem auch die Weinbauregion Luxemburger Mosel in den Mittelpunkt rückte. Die Begeisterungsstürme des Publikums ließen weitere Zugaben erklingen, bevor der märchenhafte Sommerabend bei den "Festspielen am Rheinblick" ein Ende fand. 19. August 2010 Blick Aktuell Edeltrud Kahn und Timo Ziesche verzauberten das Publikum mit Musik Das Kulturforum der GGH Bendorf organisierte das erste offizielle Konzert am Rheinblick Edeltrud Kahn, Sopranistin und Timo Ziesche, am Klavier verzauberten am vergangenen Samstag nicht nur eine Person, sondern ihr ganzes Publikum. Im Rahmen der Festspiele am Rheinblick organisierte das Kulturforum der GGH Bendorf den Abend. Allen voran Peter Lindemann, erster Vorsitzender des Kulturforum, durch dessen Einsatz die Freilichtbühne überhaupt erst ermöglicht wurde. Das Konzert war die erste offizielle Musikvorführung auf der jungen Bühne. Das besondere Ambiente zwischen den historischen Eisenerz-Röstöfen auf der Vierwindenhöhe, wurde durch die Akustik der perfekten Vorführung noch übertroffen. Das klassische gemischte Programm kam dabei ohne Verstarker, Mikrofon oder anderen technischen Hilfsmitteln aus, Die strengen Auflagen der seit 1983 unter Denkmalschutz gestellten Röstöfen wurden penibel eingehalten. Lindemann freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bendorf und insbesondere über die Unterstützung durch Bürgermeister Michael Syre. Seit 2009 finden zwölf Veranstaltungen jährlich, ausgerichtet vom Kulturforum, statt. Das ausverkaufte Konzert wurde von Lindemann durch das Programm geführt. Er beließ es nicht dabei nur flüchtig die Komponisten der jeweilig ausgewählten Stücke anzusagen. Lindemann erzählte in kurzen Sätzen etwas über die jeweiligen Schöpfer der ausgewählten Lieder und Stücke aus Opern und Operetten. Beispielweise die jeweilige Uraufführung sowie den Inhalt der Oper. Unter leicht bewölkten Himmel berichtete Lindemann auch über bemerkenswerte Dramen im Leben der Komponisten. Im Anschluss erklang wieder die ausgebildete Sopranstimme von Kahn die von Ziesche am Klavier begleitet wurde. Ein bemerkenswerter Lebenslauf Das Kahn sich wie zu Hause fühlte zeigte sie auf humorvolle
Weise zwischen den Zugaben: "Gibt es hier irgendwo einen Arzt, teils meine
Stimme versagt?" Eine Frage, die für viele Lacher sorgte. "Super, toll,
Klasse, ein regelrechtes Gänsehautgefühl hat mir die Stimme
verpasst", dass waren Meinungen aus dem Publikum. Die damit sicher nicht nur
die Musiker lobpreisten, sondern zeigten, wie wertvoll die Freilichtbühne
und die Arbeit des Kulturforums sind. Weiter Informationen zu kommenden Events
auf der Freilichtbühne erhält man unter
http://www.kulturforum-bendorf.de 11. August 2010 Kleeblatt Zusatzvorstellung auf der Bendorfer FreilichtbühneBendorf. Wegen des anhaltend großen Interesses an dem Theaterstück "Die Erben: oder ein Testament mit doppeltem Boden" auf der Freilichtbühne am Rheinblick gibt es noch eine zusätzliche Vorstellung am Sonntag, 22. August 2010, 19 Uhr. Der Vorsitzende der " Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung" und deren Kulturforums der GGH, Peter Lindemann, sagte zu dem bisherigen überwältigenden Erfolg: "Es ist schon eine großartige Sache, auch im zweiten Jahr des Bestehens der Freilichtbühne an den historischen Eisenerzröstöfen so viel Anklang in der Bevölkerung zu finden, dass wir bei der Zahl der Aufführungen wiederum zulegen müssen." Natürlich sei das eine erfreuliche Bestätigung für die hervorragenden Leistungen der Theatergruppe "Findlinge" und für den Autor des Stückes Wolfgang Lemhöfer. Die Gruppe, die dankenswerterweise im AWO-Seniorenzentrum einen Proberaum mit Bühne und einen Raum für ihre Requisiten zur Verfügung gestellt bekommen habe, fühle sich nicht nur in Bendorf gut aufgenommen, sondern geradezu heimisch, sagt der GGH-Vorsitzende weiter. Schon jetzt werde über das Stück für die nächste Spielzeit nachgedacht. Doch zunächst gibt es noch die Vorstellungen am kommenden Freitag, 13. und Sonntag 15. August, jeweils um 19 Uhr. Dafür gibt es noch einige wenige Karten an den Vorverkaufsstellen "Bendorfer Buchladen" im Kaufland, Berghotel "Rheinblick" Die Zusatzvorstellung am Sonntag, 22. August, ist dann unwiderruflich die letzte in diesem Jahr auf dieser Bühne. Karten dafür gibt es ebenfalls an den bereits genannten Vorverkaufsstellen. 11. August 2010 - Bendorfer Vallendarer Rundschau Ein SommerabendkonzertEdeltrud Kahn und Timo Ziesche auf der Freilichtbühne in BendorfBENDORF. Zu einem Sommerabendkonzert mit der Sopranistin Edeltrud Kahn und dem Pianisten Timo Ziesche lädt das Kulturforum der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde am Samstag, 14. August (19 Uhr), auf seine Freilichtbühne am Rheinblick auf der Vierwindenhöhe ein.. Bekannte und beliebte Arien aus Oper und Operette sowie Lieder berühmter Komponisten stehen auf dem Programm. Mit ihrem starken und ausdrucksvollen Sopran begeistert Edeltrud Kahn ihr Publikum immer wieder. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt die Sängerin, die seit 1989 Ensemble-Mitglied der Oper Bonn ist, im Alter von 16 Jahren von Kammersänger Christo Bajew in Koblenz. Es folgte ein Studium an der Staatlichen Musikhochschule in Köln, wiederholt gewann sie den 1. Preis beim Landeswettbewerb des Verbandes deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler im Fachgebiet "Gesang, Oper, Konzert und klassische Operette". Edeltrud Kahn war zu dem Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands in Bayreuth und erfolgreiche Teilnehmerin in zahlreichen Meisterkursen bei bekannten Sängern wie Erika Köth und Prof. Esther Rethy. Nach dem Gewinn verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe folgten Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Von dem Pianisten und Organisten Timo Ziesche lässt sich Edeltrud Kahn besonders gerne begleiten. Der in Koblenz geborene, in Bendorf aufgewachsene Musiker erhielt bei Hanno Scherhag Klavier- und bei Kantor Gisbert Wüst Orgelunterricht. Er studierte Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Kirchenmusik an der Staatlichen Musikhochschule. Nach dem Studium war Ziesche Chorregent an der Stadtpfarrkirche Heilig-Geist am Münchner Viktualienmarkt und vertrat zudem den Domorganisten an der Frauenkirche. Seit 2008 ist er Gymnasiallehrer im rheinland-pfälzischen Schuldienst. Wer an diesem Abend noch etwas länger auf der Vierwindenhöhe bleibt, kann von dort aus den heimkehrenden Schiffskonvoi auf dem Rhein nach dem Feuerwerk auf Ehrenbreitstein vorüberziehen sehen. Infos und Karten: Bendorfer Buchladen im Kaufland, im Berghotel "Rheinblick" (02622/127 127) -jw- 11. August 2010 Bendorf - Vallendarer Rundschau Chansons auf der Freilichtbühne in Bendorf"Lieder ohne Grenzen'' mit dem Duo Balance und Dirko Juchem-bad- Bendorf. Die Freilichtbühne bei den "Festspielen am Rheinblick" des Kulturforums der GGH Bendorf e.V. wurde bislang zur Theaterstätte. In diesem Jahr wird das Angebot um weitere musikalische Programmpunkte erweitert, sodass jeder Musikgeschmack auf seine Kosten kommen wird. Nach einem Opern-Operetten- und Liederabend mit der Bendorfer Sopranistin Edeltrud Kahn (14. August, 19 Uhr), gastiert am 20. August, um 19 Uhr das Duo Balance und Dirko Juchem auf der Bühne auf der Vierwindenhöhe. Seit mehr als 20 Jahren stehen Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries als Duo Balance gemeinsam auf der Bühne. Das sympathische Gesangsduo wurde 1987 mit dem 1. Preis der Internationalen Talentbörse in Mainz ausgezeichnet. 1991 waren die beiden Preisträger bei der Hanns-Seidel-Stiftung in der Sparte Chanson. Durch viele Konzerte im In- und Ausland und durch mittlerweile 7 CD-Produktionen hat sich das Duo Balance einen Namen gemacht. Mit gefühlvoller Chansonmusik verstehen es Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries immer wieder, ihr Publikum einen Abend lang zu verzaubern. In ihrem Programm "Lieder ohne Grenzen" wird eine Liedauswahl der aktuellen CD "Grenzenlos" vorgestellt. Der Titel des Albums ist in mehrfacher Hinsicht Programm. Grenzenlos ist nicht nur der Sprachreichtum der ausgewählten Lieder - französische Chansons stehen neben deutschsprachigen Stücken und englischen Balladen - sondern auch das Spektrum der musikalischen Stilrichtungen, die das Duo Balance präsentiert. Seit 1993 wird das Ensemble von dem virtuosen Querflötisten und Saxophonisten Dirko Juchem begleitet, der mit seinen Instrumenten den Liedern, Songs und Chansons eine ganz besondere Klangfarbe gibt. Erleben Sie auf der Bendorfer Vierwindenhöhe einen Hauch französisches Lebensgefühl und einen unvergesslichen musikalischen Abend. Zur Einstimmung auf das Konzerterlebnis ist ein Glas Wein bereits im Eintrittspreis enthalten. Karten im Vorverkauf für dieses großartige Sommerabendkonzert gibt es für 12 Euro (inkl. 1 Glas Wein) im Bendorfer Buchladen im Kaufland, im Berghotel "Rheinblick" (02622/127 127) 2010-08-11 Kleeblatt "Erben" und noch einmal erbenBENDORF. Es nimmt kein Ende mit den "Erben". Die Premiere war schon voll, auf der Freilichtbühne am Rheinblick. Aber die weiteren Vorstellungen sind noch voller. Wenn das Wetter so schön mitspielt wie am letzten Freitag, dann muß auch der letzte Winkel noch bestuhlt werden, damit alle zuschauen können, die das gerne wollen. Es ist aber auch zu schön, was "die Findlinge" da auf die Bretter stellen. Wie der Streit der erbenden Geschwister - kaum ist die Beerdigung vorbei - heftig ausbricht, so daß keine Einigung möglich scheint, und wie dann doch durch ein "Testament mit doppeltem Boden" eine Lösung herbeigeführt wird, an die niemand gedacht hat, das ist amüsant und bleibt im Gedächtnis. Heiterkeit und Überraschung erleben die Zuschauer, und menschliche Befriedigung, wenn der Standesdünkel der "Cousine Emma" vom Sockel gestoßen wird. Renate Steinkamp spielt diese anspruchsvolle Rolle bravourös. Aber auch die anderen Spieler haben sich den Applaus redlich verdient, den die Besucher reichlich spenden. Zwei Vorstellungen stehen noch auf dem Programm: 13. und 15. August, jeweils um 19 Uhr. Jetzt wird wegen der starken Nachfrage noch eine zusätzliche Vorstellung angesetzt: am Sonntag, dem 22. August. Wenn das Wetter nicht so günstig ist, wie jeder das hofft, wenn es doch tatsächlich regnet, dann hält der Veranstalter leichte Capes bereit, die für einen Euro erworben werden können. Der Vorverkauf läuft an den bekannten Stellen: im Bendorfer Buchladen im Kaufland und im Berghotel Rheinblick auf der Vierwindenhöhe. -rei- 22. Juli 2010 "Blick aktuell" - Die Heimatzeitung" Theaterpremiere an historischer StelleBendorfer Stadtgeschichte wird lebendig -
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Vereinskalender |
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| Zu den Aktivitäten rund
um unsere Theater-Vorführungen auf unserer Freilichtbühne an den
Röstöfen, schauen Sie bitte nach, auf unserer Webseite:
http://www.kulturforum-bendorf.de |
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| 18. Nov 2011 |
Die GGH besucht das ehemalige
Kloster auf der Rheininsel Niederwerth, dessen Kirche gerade in jüngster
Zeit umfassend restauriert wurde und auch eine neue Orgel erhalten
hat. Treffpunkt: Bendorf, Yzeurer-Platz um 13:30 Uhr |
| 7. Nov. 2011 |
Öffentlicher Vortrag der
GGH zur Geschichte St. Martin (Kutsche) zum Thema: Bedeutungswandel der capella des Hl. Martin bis zur Kapelle. Bendorf, Rathaus I, 18.00 Uhr |
| 17. Sept. 2011 |
Lichtbilder- Vortag beim Bendorfer Seniorentag (W.Kutsche) |
| Juni/Juli/Aug. 2011 |
laufende Vor-Arbeiten zum
Aufbau der Theaterbühne an den
Röstöfen. Theater-Vorführungen auf unserer Freilichtbühne an den Röstöfen. |
| 13. Mai 2011 |
Freitag, den 13.05.2011
Firmenbesuch der GGH bei der Giesserei Pelikan in Bendorf-Mülhofen.
Mitglieder und Gäste erleben u.a. den Abguss mehrer größerer Formstücke. Treffpunkt: 14:00Uhr Fa. Pelikan, Dieter Trennheuser-Straße in Mülhofen. Anschließend - Besuch des "NSG-Sandhalde" des NABU |
| 4. Mai 2011 |
Vorstandssitzung um 19:30 Uhr
im Archiv der GGH in Mülhofen Gründung des Kulturforums der GGH. |
| 28. April 2011 |
Öffentlicher Vortrag der
GGH zur geschichtlichen Entwicklung von Bendorf (Kutsche) zum Thema: Von den 3 königl. Höfen bis zum Ausgang des Mittelalters. Bendorf, Rathaus I, 18.00 Uhr |
| 9. April 2011 |
Da die für Nov. geplante
Fahrt nach Oberfell wegen widriger Umstände ausfallen musste, werden wir
die Exkursion zu den Ausgrabungen auf dem Bleidenberg in Oberfell a./Mosel am
9. April durchführen. Treffpunkt: 13 Uhr am Yseurer-Platz. |
| 28. März 2011 |
Jahreshauptversammlung der
Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde für Bendorf und Umgebung
(GGH); mit Wahl des Vorstandes. Ort: Bendorf, Hotel "Rheinblick", 19.00 Uhr |
| 16.März 2011 |
Öffentlicher Vortrag der
GGH zur geschichtlichen Entwicklung von Bendorf (Kutsche) zum Thema: Die Besiedelung Bendorfs im Mittelalter. Bendorf, Rathaus I, 18.00 Uhr |
| 24. Febr. 2011 |
Lichtbildervortrag (Michel,
Kutsche) mit Fotos aus den 1960 bis 1970er Jahren im katholischen Pfarrheim in
Bendorf. (katholischer Seniorenkreis) Beginn: 15.00 Uhr |
| 7. Febr. 2011 |
Öffentlicher Vortrag der
GGH zur geschichtlichen Entwicklung von Bendorf (Kutsche) zum Thema: Aus der Frühzeit Bendorf, Rathaus I, 18.00Uhr |
| 27. Jan 2011 |
Ende der Winterpause;
Vorstandssitzung um 19:00 Uhr im Archiv der GGH in Mülhofen |
| 10. Dez. 2010 |
Einweisung unserer Mitglieder in die Archivarbeit in unsere Archive in Mülhofen und Bendorf (Kutsche) |
| 23. Nov. 2010 |
Lichtbildervortrag (Michel,
Kutsche) mit Fotos aus den 1950 bis 1970er Jahren im Altenzentrum der AWO auf
der Vierwindenhöhe. Beginn: 15.00 Uhr |
| 13.Nov. 2010 |
Exkursion zu den Ausgrabungen
auf dem Bleidenberg in Oberfell a./Mosel Treffpunkt: 13 Uhr am Yseurer-Platz. |
| 20. Oktober 2010 |
Vorstandssitzung um 19:00 Uhr im Archiv der GGH in Mülhofen |
| 13.September 2010 |
Treffen des Arbeitskreises des "Kulturforums der GGH" zu einem gemütlichen Nachmittag mit Federweisen und Zwiebelskuchen. Treffpunkt um 16:00 Uhr am Lusthäuschen auf der Loh. |
| 18.September 2010 |
Beteiligung der GGH am diesjährigen "Seniorentag Bendorf" in der Stadthalle am Yzeurer-Platz mit Fotopräsentation und Lesungen. |
| 15.September 2010 |
Arbeitstreffen an den Röstöfen wg. Bühnenabbau |
| 12.September 2010 |
Tag des "Offenen Denkmals". Führungen seitens der GGH an der Schachtanlage II (Grubenhaus) und den Röstöfen. |
| Juli bis August 2010 |
Regelmäßiges Treffen der Mitglieder des Kulturforums, während der ganzen Spielzeit zur Organisation der Bühnenaufführungen an den Röstöfen. |
| 10.Juli 2010 |
Die Freilichtspiele auf der Bühne der GGH, an den Röstöfen in Bendorf, Remystraße, beginnen am 10. Juli 2010 |
| 09. Juni 2010 |
um 17,00 Uhr -
informelles Treffen der GGH-Mitglieder im Archiv in der Bachstr. Besprechung der anstehenden Aktivitäten |
| 06. Mai 2010 |
Vorankündigung;
Besuch des Heimatarchivs in Isenburg Beginn 15.00 Uhr in Isenburg - bis ca 18.00 Uhr |
| 18. April 2010 | Beteiligung am Frühling
& Bauernmarkt in Bendorf ab 11.00 Uhr laufende Fotopräsentation und Gemäldeausstellung in den Schaufenster - Bachstraße 43 |
| 24. März 2010 | Vorstandssitzung um 10.00 Uhr in den Archivräumen in Mülhofen |
| 10. März 2010 | 10.00 Uhr - Arbeittreffen im Archiv - Bachstraße |
| 24 Februar 2010 | Wir laden hiermit unsere Mitglieder zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 24. Februar 2010, um 19.30 Uhr in das Berghotel Rheinblick in Bendorf a/Rh., ein. |
| 20. Januar 2010 | Vorstandsitzung um 19.30 Uhr in den Archivräumen in Mülhofen |
| 06. Januar 2010 | Wie
im vergangenem Jahr; treffen wir uns auch in diesem Jahr jeden Mittwoch, in der Zeit von 10 - 12 Uhr, in unseren Archiv-Räumen zu einem zwanglosen Beisammensein. |
| 09. Dezember 2009 | Die Schneekönigin - eine
musikalische Lesung Eine ganztägige Veranstaltung für Kinder. Eine Veranstaltung zu Gunsten der Stiftung "Bärenherz". Unter der maßgeblicher Beteiligung des Kulturforums der GGH. |
| 01.Dezember 2009 | Verleihung des Kulturpreises
2009 der Stadt Bendorf an unseren Vorsitzenden Peter Lindeman. Am Dienstag den 1.Dez. 2009, 19.00 Uhr in der Stadthalle am Yzeurer-Platz. |
| 13. April 2009 | Ostermontag, 13. April, eine Limeswanderung mit Bürgermst Michael Syre'. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Parkplatz am Sträßchen. |
| 11. März 2009 | Gesellschaft für
Geschichte und Heimatkunde Bendorf (GGH): Heute, Mittwoch, 11. März, 19.30 Uhr, Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen im Restaurant "Rheinblick" in Bendorf. |